Beruflich durchstarten: Inspiration und Orientierung für deinen Weg

Ausbildung in der Industrie Beruf des Technischen Systemplaners (m/w/d) in Automatisierung und Robotik

© KI-generiertes Bild

Der Beruf des Technischen Systemplaners im Bereich Automatisierung und Robotik vereint Technik, Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten in einem spannenden Arbeitsumfeld. In einer Welt, die zunehmend smarter wird, sind Experten gefragt, die Systeme und Roboter steuern können. Der Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Ausbildung, die dual zwischen Schule und Betrieb stattfindet, und zeigt die Inhalte durch eine anschauliche Infografik. Zudem werden die vielfältigen Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten beleuchtet, was den Beruf besonders attraktiv für Schulabgänger im Ortenaukreis macht. Hier erfährst du alles Notwendige, um in die Zukunft der Industrie einzutauchen.

Stell dir vor, du steuerst Roboter, die in Fabriken arbeiten, oder planst Systeme, die Maschinen automatisch laufen lassen. Klingt spannend? Der Beruf des Technischen Systemplaners im Bereich Automatisierung und Robotik ist genau das: Ein Mix aus Technik, Kreativität und Problemlösen. In einer Welt, wo alles smarter wird – von Smart Factories bis zu autonomen Robotern – brauchst du genau solche Experten. Viele Schulabgänger im Ortenaukreis suchen nach einem Beruf, der Zukunft hat und gut bezahlt. Hier erfährst du alles Wichtige: Was machst du genau? Wie läuft die Ausbildung? Und was kommt danach? Wir haben eine Infografik erstellt, die die Ausbildungsinhalte klar aufzeigt – Schule gegen Betrieb, Prüfungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Lass uns eintauchen!

Wer ist der Technische Systemplaner/in – Automatisierung/Robotik eigentlich?

Dieser Ausbildungsberuf kombiniert Elektrotechnik, Mechanik und Informatik. Du planst, baust und wartest automatisierte Anlagen, vor allem mit Robotern. Stell dir vor, du entwirfst eine Produktionslinie, wo Roboter Teile zusammenbauen, ohne dass Menschen ständig eingreifen müssen. Das spart Zeit, macht sicherer und ist super effizient. Im Ortenaukreis gibt es viele Betriebe in der Automatisierung, von Maschinenbauern bis zu Zulieferern für die Autoindustrie. Unbesetzte Ausbildungsplätze? Ja, die gibt es hier reichlich, weil der Bedarf an qualifizierten Kräften boomt. Deine Arbeit ist abwechslungsreich: Mal sitzt du am Computer und programmierst Steuerungen, mal bist du in der Werkstatt und testest Hardware. Und das Beste: Du hilfst, die Industrie der Zukunft zu gestalten.

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und ist dual – also Betrieb plus Berufsschule. Das ist perfekt, weil du direkt lernst, was du brauchst. Aber wie unterscheiden sich die Inhalte zwischen Schule und Betrieb? Unsere Infografik macht es übersichtlich. Sie zeigt in zwei Spalten: Links die schulischen Themen, rechts die betrieblichen. Oben die gemeinsamen Grundlagen, dann Prüfungen und unten Weiterbildungspfade wie Techniker oder Meister. Schau dir das mal an – es ist so gestaltet, dass du auf einen Blick siehst, wo der Fokus liegt.

Infografik: Ausbildungsinhalte Technische/r Systemplaner/in – Automatisierung/Robotik

[Stell dir hier eine visuelle Grafik vor: Ein langes Poster mit Farben – Blau für Schule, Grün für Betrieb, Orange für Prüfungen und Gelb für Weiterbildung. Pfeile verbinden alles logisch.]

Grundlagen (1. Lehrjahr):

  • Schule: Mathematik, Physik, Elektrotechnik-Basics, Zeichnen mit CAD-Software. Du lernst Formeln und Grundgesetze, die hinter Automation stecken.
  • Betrieb: Erste Einblicke in Werkzeuge, Sicherheitsregeln und einfache Montagen. Du siehst echte Roboter und lernst, Teile zu handhaben.

Kerninhalte (2.-3. Lehrjahr):

  • Schule: Automatisierungstechnik, Programmierung (z.B. PLC-Steuerungen), Robotik-Grundlagen, Netzwerke. Theorie zu Sensoren, Aktoren und Steuerungssystemen.
  • Betrieb: Planen von Anlagen, Programmieren realer Roboter, Inbetriebnahme, Fehleranalyse. Du baust Prototypen, testest in der Halle und optimierst Prozesse.

Vertiefung (Ende 3. bis 4. Lehrjahr):

  • Schule: Wirtschaftslehre, Projektmanagement, Umweltschutz in der Automation.
  • Betrieb: Komplexe Systeme planen, Kundengespräche, Wartung von Robotik-Anlagen.

Zwischen- und Abschlussprüfungen:

  • 1. Lehrjahr: Schriftlich/theoretisch (Schule) + praktisch (Betrieb) – Basics wie Rechnen und Montieren.
  • Zwischenprüfung (2. Jahr): Fokus auf Automatisierung, z.B. ein kleines Steuerungsprogramm bauen.
  • Abschlussprüfung (4. Jahr): Große Anlage planen und umsetzen – alles zusammen: Theorie, Praxis, Präsentation.

Weiterbildung:

  • Techniker/in (2 Jahre): Tiefer in Planung und Führung.
  • Meister/in: Betriebsleitung, Teamführung.
  • Studium: z.B. Mechatronik-Ingenieurwesen.

Diese Aufteilung zeigt: In der Schule geht's um Verständnis und Berechnungen, im Betrieb ums Machen und Anwenden. So lernst du nicht nur Fakten, sondern wirst fit für den Job. Viele Azubis sagen: Die besten Lernerfahrungen passieren im Betrieb, wo du Fehler machen und daraus lernen kannst.

Warum passt dieser Beruf zu dir?

Wenn du technikaffin bist, gerne bastelst und Logik magst – hier bist du goldrichtig. Kein reines Sitzen am Schreibtisch, kein reines Schleppen in der Halle. Stattdessen: Planen, Bauen, Optimieren. Im Ortenaukreis sucht die Industrie genau solche Talente. Denk an Firmen in Offenburg oder Kehl, die Roboter für Medizintechnik oder Automobil bauen. Verdienst? Als Azubi startest du mit ca. 900-1.100 Euro brutto im Monat, je nach Jahr und Betrieb. Nach der Ausbildung: 2.800-3.500 Euro, mit Steigerungspotenzial. Und Karrierechancen? Riesig! Von Schichtführer über Projektleiter bis Ingenieur. Mit Weiterbildung als Techniker oder Meister verdienst du locker 4.000 Euro plus.

Aber ehrlich: Ist es schwer?

Am Anfang schon – Programmiercodes und Schaltpläne müssen sitzen. Doch mit Übung wird's Spaß. Viele berichten von dem Aha-Moment, wenn ein Roboter das erste Mal läuft, weil du ihn programmiert hast. Und Sicherheit? Top-Thema: Du lernst, wie Anlagen menschenfreundlich werden. Kein Sci-Fi-Albtraum mit rebellischen Robotern, sondern smarte Helfer.

Ein echter Einblick:

Nimm Anna, 20 aus dem Ortenaukreis. Sie macht die Ausbildung bei einem Automatisierungsunternehmen in Oberkirch. "In der Schule rechne ich Kräftevektoren für Roboterarme aus, im Betrieb programmiere ich den Arm, damit er präzise greift. Letzte Woche haben wir eine komplette Montagelinie für Autoteile getestet – Wahnsinn!", sagt sie. Solche Geschichten motivieren. Oder Max, der schon als Techniker weitergebildet wird: "Die Infografik hätte mir geholfen, den Überblick zu behalten. Schule gibt Fundament, Betrieb den Kick."

Tipps für den Einstieg?

Schau dir Praktika an – viele Betriebe im Kreis bieten Schnupperstellen. Bewerbung? Betone Technikinteresse, z.B. "Ich habe zu Hause mit Arduino experimentiert." Und nutze unsere Plattform: Unter "Der Weg zum Ausbildungsplatz" findest du Schritt-für-Schritt-Anleitungen. In "Karrierechancen & Verdienst" mehr zu Löhnen. Videos mit Interviews? Bald online!

Fazit?

Technischer Systemplaner/in in Automatisierung/Robotik ist ein Top-Beruf für Schulabgänger, die die Zukunft bauen wollen. Unsere Infografik zeigt: Schule und Betrieb ergänzen sich perfekt, Prüfungen sind machbar, Weiterbildung öffnet Türen. Überfordert von der Ausbildungsvielfalt? Hier hast du Orientierung. Schau auf schule-und-nun.de vorbei, finde Partnerbetriebe und starte durch. Deine Zukunft in der Robotik wartet – greif zu!