Beruflich durchstarten: Inspiration und Orientierung für deinen Weg

Ausbildung in der Industrie Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) im automatisierten Hochregallager: Dein Einstieg in die Zukunft

© KI-generiertes Bild

In der faszinierenden Welt der Fachkraft für Lagerlogistik im automatisierten Hochregallager dreht sich alles um Technik, Präzision und Teamarbeit. Nach dem Schulabschluss bietet dieser Beruf zahlreiche Ausbildungsplätze, besonders in modernen Betrieben im Ortenaukreis. Hier erfährst du, wie du von der Schule in die Ausbildung kommst – mit praktischen Tipps für deine Bewerbung und Einblicke in den Berufsalltag. Ein typischer Tag umfasst Aufgaben wie Warenannahme, Einlagerung und Versand, während du mit innovativer Software und Maschinen arbeitest. Die Karrierechancen sind vielversprechend, mit Möglichkeiten zur Weiterbildung und attraktiven Verdienstmöglichkeiten. Starte dein Abenteuer in der Logistik und nutze unsere Tipps für einen gelungenen Einstieg!

Stell dir vor, du stehst in einem riesigen Lager, das wie eine moderne Festung wirkt. Regale ragen bis unter die Decke, Roboter surren leise hin und her, und Waren werden in Sekundenschnelle an den richtigen Platz gebracht. Das ist die Welt der Fachkraft für Lagerlogistik im automatisierten Hochregallager. Ein Job, der Technik, Präzision und Teamarbeit verbindet – perfekt für alle, die nach der Schule in einen dynamischen Beruf einsteigen wollen. Bei "Schule! und nun?" zeigen wir dir heute, wie du diesen Weg findest: von der Schule direkt in die Ausbildung, inklusive praktischer Tipps für dein Bewerbungsgespräch.

Von der Schule in den Job: Warum Lagerlogistik rockt

Nach dem Schulabschluss fragst du dich: Was nun? Viele unbesetzte Ausbildungsplätze warten, besonders in der Logistik. Die Fachkraft für Lagerlogistik ist ein Klassiker, der immer gefragt ist. Im Ortenaukreis gibt es tolle Betriebe mit modernen Hochregallagern, wo du lernst, wie Güter effizient bewegt werden. Dieser Beruf dreht sich um Warenannahme, Lagerung, Kommissionierung und Versand – alles in High-Tech-Umgebungen mit automatisierten Systemen. Kein altersschwaches Regal, sondern smarte Software und Maschinen, die den Alltag erleichtern.

Warum passt das zu Schulabgängern? Du brauchst keine Uni-Vorkenntnisse, sondern praktische Skills wie Genauigkeit und Belastbarkeit. Viele Azubis kommen direkt aus der Realschule oder dem Gymnasium und blühen hier auf. Der Beruf bietet Abwechslung: Mal fährst du Gabelstapler, mal programmierst du Scanner oder koordinierst Lieferungen. Und das Beste: Du siehst sofort, wie deine Arbeit den Betrieb am Laufen hält. In Zeiten von Online-Shopping boomt die Logistik – es gibt Tausende freie Plätze bundesweit, auch lokal bei uns.

Der Weg zur Ausbildung: Schritt für Schritt

Der Einstieg ist einfacher, als du denkst. Hier kommt unser Karussell "Von der Schule in den Job": Fünf Schritte, die dich sicher zum Ausbildungsvertrag führen.

  • Selbstcheck machen: Überleg, ob du fit für Logistik bist. Magst du Struktur, Technik und körperliche Arbeit? Teste dich auf unserer Plattform unter "Infos & Tipps". Dort findest du Checklisten: Bist du teamfähig? Kannst du unter Zeitdruck arbeiten? Viele Schulabgänger entdecken hier ihre Stärken. 
  • Ausbildungsplätze suchen: Schau bei uns im Bereich "Der Weg zum Ausbildungsplatz". Im Ortenaukreis listen wir Partnerbetriebe mit freien Stellen. Plattformen wie die IHK oder Agentur für Arbeit helfen auch. Suche nach "Fachkraft für Lagerlogistik" – filter nach "automatisiertes Hochregallager" für High-Tech-Jobs. 
  • Bewerbung vorbereiten: Schreib einen knackigen Lebenslauf: Schule, Praktika, Hobbys wie Sport oder PC-Games (zeigen Teamgeist und Reaktionsschnelligkeit). Anschreiben: "Ich freue mich, in Ihrem modernen Lager mitzuwirken." Tipp: Erwähne, warum Logistik dich packt – z.B. "Ich liebe es, Prozesse zu optimieren.
  • Praktikum schnuppern: Viele Betriebe bieten Schnupperpraktika. Ruf an oder bewirb dich online. In einem Tag siehst du das Hochregallager live: Wie Stapler Waren stapeln, Roboter Regale bedienen. Das stärkt deine Bewerbung enorm. 
  • Ausbildungsvertrag unterschreiben: Die Ausbildung dauert drei Jahre, dual: Betrieb und Berufsschule. Gehalt startet bei ca. 900 Euro brutto im ersten Jahr, steigt auf 1.200 Euro. Nach dem Abschluss: Übernahmechancen hoch! 

Dieser Weg ist machbar – viele unserer Leser haben ihn schon gegangen. Unsere Plattform verbindet dich mit Betrieben im Ortenaukreis.

Berufsalltag im automatisierten Hochregallager: Ein Tag mit dir

Ein typischer Tag beginnt um 6 Uhr. Du kommst an, checkst die Schichtübergabe: Welche Lieferungen kommen? Im automatisierten Hochregallager arbeitest du mit Software, die Regale bis 40 Meter hoch nutzt. Deine Tasks:

  • Warenannahme: Lkw entladen, Güter scannen, Qualität prüfen. Mit einem Handheld-Scanner merkst du defekte Pakete sofort. 
  • Einlagerung: Stapler fahren oder Roboter ansteuern. Das System sagt: "Regal 5H, Position 23". Du platzierst die Ware präzise – Technik übernimmt den Rest. 
  • Kommissionierung: Bestellungen picken. Ein Monitor zeigt: "10x Schraubenbox aus Regal 12K". Du fährst hoch, sammelst ein – schnell und fehlerfrei
  • Verpacken und Versand: Pakete schließen, etikettieren, Lkw beladen. Am Nachmittag: Inventur mit Drohnen-Scan. 

Pausen? Klar, Kantine mit Kollegen. Schichtarbeit möglich, aber oft Tagschichten. Belastung: Heben bis 20 kg, viel Laufen – trainiert Fitness. Safety first: Helme, Westen, Schulungen zu Unfallschutz.

Azubis lernen alles: Von ERP-Systemen wie SAP bis Wartung von Förderbändern. Spannend: Du siehst globale Ketten – dein Regal bedient Kunden in ganz Europa.

Karrierechancen und Verdienst: Deine Zukunft

Nach der Ausbildung bist du fit für den Einstieg. Verdienst: Ca. 2.500 Euro brutto monatlich, mit Schichtzulagen mehr. Nach 5 Jahren: 3.000+ Euro. Weiterbildung? Meisterin, Fachwirtin oder Studium (z.B. Logistikmanagement). Karrierewege: Schichtführer, Lagermanager, Supply-Chain-Expert. Viele steigen in Führung auf oder wechseln zu Amazon, DHL oder lokalen Firmen.

Im Ortenaukreis boomen Logistikzentren – stabile Jobs mit Urlaub (30 Tage), Weihnachtsgeld. Frauen sind willkommen: 30% Anteil, steigend durch Automatisierung (weniger Kraft, mehr Kopf).

Tipps fürs Bewerbungsgespräch: So punktest du

Das Gespräch ist entscheidend. Hier konkrete Tipps:

  • Vorbereitung: Recherchiere den Betrieb. Weißt du, was ein Hochregallager ist? Übe Fragen: "Warum Logistik? Stärken?" Antworte: "Ich bin strukturiert und lerne schnell Technik." 
  • Aussehen: Saubere Kleidung, festes Schuhwerk. Pünktlich, fester Händedruck. 
  • Fragen stellen: "Wie läuft eine Schicht?" "Welche Software nutzt ihr?" Zeigt Interesse. 
  • Praktische Übungen: Manche testen Stapler-Simulation. Bleib ruhig, frag nach. 
  • Follow-up: Danke-Mail: "Vielen Dank für das tolle Gespräch. Ich freue mich auf den Start!" 

Fehler vermeiden: Kein Handy, ehrlich sein. Viele bekommen den Platz gleich.

Fazit: Dein Start ins Abenteuer

Fachkraft für Lagerlogistik im automatisierten Hochregallager – das ist dein Ticket in eine sichere Zukunft. Von der Schule in den Job: Mit unseren Tipps klappt's. Schau auf "Schule! und nun?" vorbei, finde Plätze im Ortenaukreis und starte durch. Du schaffst das!